Traditionell werden im Dezember die Clubmeisterschaften des German-Swiss-Golfclubs durchgeführt. So auch in diesem Jahr. Schauplatz war die Anlage in Burapha, wo am ersten Tag den 15. Dezember die Kurse C und D und am nächsten Tag die Kurse A und B gespielt wurden. 33 Spielerinnen und Spieler hatten für die Meisterschaft gemeldet und das ist für diese Meisterschaft im Vergleich zu den Jahren davor eine recht gute Zahl. An dieser Stelle müssen wir uns erst einmal entschuldigen. Warum? Nun zum Ersten hat dieser Bericht etwas länger gedauert und zum zweiten haben wir keine Bilder von der Siegerehrung. Irgendjemand hat Bilder gemacht, aber diese sind bei mir nicht angekommen. Ich denke aber, dass jeder weiß, wie die Clubmeister ausseh Zusätzlich ging im Moon River Pub auch noch unsere Scoreliste verloren, so dass wir auch keine genauen Schlagzahlen und Punkte liefern können. Wenn schon mal etwas schief geht, dann auch gleich richtig! Sorry!!!!!
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Was ist der wichtigste Event des German-Swiss-Golfclubs im Monat November? Richtig, es ist der Kampf um den Siegerpokal des Deutschen Hauses. 50 Spielerinnen und Spieler hatten sich in die Startliste eingetragen und so startete am Freitag dem 25. November ein Feld mit 14 Flights pünktlich um 10:00 Uhr. Der Platz war in recht gutem Zustand, wobei man jetzt schon merkt, dass es seit Wochen nicht mehr geregnet hat. Das betrifft aber nicht nur Emerald, sondern auch andere Kurse. Nur mit bewässern alleine ist es wohl nicht zu schaffen. Die Ergebnisse an diesem Tag waren nicht schlecht. Es gab zwar keine Spitzenresultate, aber es war bis zum Schluss an der Spitze sehr spannend. So hatten die 3 Erstplatzierten jeweils die gleiche Punktzahl aufzuweisen und so mussten fast alle Löcher einzeln ausgezählt werden, bis der Sieger feststand. Die Stimmung und das Wetter waren gut, wobei bei der Stimmung sicher dadurch nachgeholfen wurde, dass wird die Verpflegungsstation nach dem 9. Loch wieder aufbauen durften. Zwar ohne Ausschank von Alkohol – aber immerhin. Das fällige Bier dazu konnte jeder an der Getränkebude erwerben. Alles in Allem ein gelungener Tag, was die meisten Teilnehmer auch bestätigten. Doch nun zu den Gewinnern:  
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Die 4. Auflage des Thai Garden Resort zwischen den Mannschaften des German-Swiss-Golfclubs und der Outback Golfbar fand am 28. Oktober auf der Golfanlage in Phoenix statt. Die Abendveranstaltung wurde wie immer im Moon River Pub durchgeführt. Ein Feld von 60 Spielern (30 gegen 30 in 15 Flights) hatte sich eingefunden und besonders die Spieler unseres Teams brannten darauf, die deftige Niederlage vom vorigen Jahr zu korrigieren. Gespielt wurde dieses Mal das sogenannte „multiple rainbow matchplay“. Jeder Spieler musste 6 Abschläge von blau, 6 von weiß und 6 von rot vorweisen (bei den Damen waren es 6 von weiß und 12 von rot). Nach jedem Loch wurden die Stableford Punkte des Teams multipliziert und das Team mit den meisten Punkten gewann das Loch usw.. Einigen bereitete das zählen doch etwas Schwierigkeiten, vor allem die mathematische Regel, dass jede Zahl multipliziert mit 0 immer 0 ergibt. Aber am Ende schafften es doch alle, ihre Scorekarten richtig auszufüllen. Der erste Flight ging etwas vor der Zeit auf die Runde und es ging relativ zügig so weiter. Es dauerte aber doch bis kurz vor 6 Uhr, bevor der letzte Flight das Clubhaus erreicht. Das Unheil begann vor allem für mich als ich mich nach der Runde auf den Weg zum Moon River Pub machte. Die ersten Kilometer liefen normal, doch schon in Höhe Underwater World stand ich das erste Mal. Von da ab ging es im Schritttempo weiter. Kurz und gut, ich brauchte für die Strecke 2 Stunden und 15 Minuten. Pattaya war durch das lange Wochenende und das Eintreffen vieler vom Hochwasser in Bangkok vertriebenen Menschen einfach zu. Es ging einfach nichts mehr. So war es nicht verwunderlich, dass die letzten Spieler erst gegen 8 Uhr eintrafen. Das konnte die Stimmung allerdings nicht trüben.
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Wie inzwischen schon zur Tradition geworden, gehört das Monatsturnier im Monat September unserem Sponsor Andy vom Swiss House. Wieder hatten 37 Spielerinnen und Spieler für das Turnier gemeldet, das diesmal auf dem Kurs in Emerald stattfand. Um es vorweg zu nehmen, die Ergebnisse an diesem Tag waren alles andere als berauschend, aber wer selbst Golf spielt weiß, wie schnell die Ergebnisse wechseln können. Man sollte allerdings erwähnen, dass es doch einige Spieler schafften sehr gute Runden zu spielen. Die äußeren Bedingungen waren ausgezeichnet (Kurs, Wetter und alles andere) und so konnte das nicht als Ausrede herhalten. Man sollte aber nicht nur auf die besten Scores schauen, denn es gab sehr viele technische Preise die Andy zusammen getragen hatte und die natürlich auch von ihm selbst kamen. Bei diesen Preisen gab es einige sehr gute Ergebnisse, so konnte der Gewinner des Nearest to the Pin am Loch 15 seinen Ball bis 31 cm an die Fahne legen, also fast ein Hole in One. Im Großen und Ganzen sind wir der Meinung, dass es eine gelungene Veranstaltung war, die durchaus nach einer Fortsetzung ruft. Die Gewinner im Einzelnen waren:
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Diesmal hatte es den GSGC nach hua hin verschlagen. Normalerweise sind die Golfplätze dort für Normalverdiener nicht erschwinglich (Green Fees bis zu 3000.- Baht). In den Monaten August und September wird in Hua Hin das Golffestival begangen und während dieser Zeit bieten die meisten Kurse Green Fees von 800.- Baht an. Das war für uns die Gelegenheit die Plätze in dieser Region zu besuchen, gelten einige davon doch als mit die schönsten in Thailand. So machten sich am Montag 18 Teilnehmer, davon 15 Golfer auf den Weg nach Hua Hin und gegen 11:00 Uhr trafen sich alle auf dem ersten Kurs, dem Palm Hills Golf Club. Da der Kurs ein Stück vor Hua Hin liegt, beschlossen die meisten, erst nach der Runde im Hotel einzuchecken. Gegen Mittag begannen wir mit der Runde, gespielt wurde von den gelben Tees Länge ca. 6450 Yards, also nicht ohne. Leider war der Platz nicht in seinem Bestzustand, aber wir mussten natürlich davon ausgehen, dass nötige Ausbesserungsarbeiten an den Kursen in der Zeit gemacht werden, in der es die günstigen Preise gibt. Doch da es für alle gleiche Bedingungen gab, konnte sich auch niemand beschweren. Immerhin gelang es 3 Spieler eine recht gute Runde hinzulegen und das ist doch auch schon was. Die technischen Preise Nearest to the Pin gingen an diesem Tag an Diau Pornpan und Ralf Neumann. Nach dem Erfrischungsbier am Golfplatz ging es dann Richtung Hotel. Auf der Strecke gerieten wir dann in einen gewaltigen Regenschauer, der nichts Gutes erahnen ließ. Zum Glück war es nur ein kurzes Gastspiel das uns der Himmel bescherte und an dieser Stelle kann man schon sagen, dass uns das Glück mit dem Wetter, das wir bis jetzt auf jeder Tour hatten, auch dieses Mal treu blieb.
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Nachdem unser Mitglied Urs Stegmann uns schon öfter von „seinem Heimatclub“ Kabinburi Sportsclub vorgeschwärmt hatte, fuhren Thomas Lüscher und der Sekretär Helmut Wolf über Songkran für 2 Tage nach Kabinburi, einmal um der Wasserschlacht zu entgehen und zum anderen um die Behauptungen von Urs zu überprüfen. Was uns sehr gelegen kam, war das Angebot des besten Hotels am Platz, dem Kantary Hotel, das ein Golfpackage für 2 Golfer mit jeweils 2 Runden Golf pro Spieler, Übernachtung und Frühstücksbuffet für sagenhafte 1500.- Baht pro Person anbot. Kurz und gut, es war eine wunderbare Sache und so kam es, dass der German-Swiss-Golfclub einen Doppelspieltag am 14./15. Juni auf o.a. Kurs durchführte.
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Noch einmal war das Ziel unseres Ausflugs Khao Yai. Gedacht war diese Tour vor allem für die Mitglieder und Freunde, die im Sommer nicht in Pattaya sind und so waren doch wieder 26 Teilnehmer mit von der Partie. Die Anfahrt erfolgte am Montag dem 28. Februar wie immer mit privaten PKWs. Einige reisten schon am Tag vorher an und dabei gab es eine kleine Panne (übrigens die einzige auf der Tour, wenn man von den Runden einiger Spieler einmal absieht!!), das Navigationssystem eines Teilnehmers lockte den selbigen auf den falschen Weg und so erreichte er das Hotel, das eigentlich erst am Dienstag angefahren werden sollte. Aber nach ein paar Telefonaten und einigen mehr gefahrenen Kilometern war auch das erledigt. So trafen sich dann alle am Montag gegen Mittag im Hotel Royal Hills Golf Resort. Nach dem Einchecken ging es direkt auf den Golfplatz zur ersten Runde. Der Kurs war in einem sehr guten Zustand und wenn man bedenkt, dass die Zimmer mit 1300.- Baht und die Green Fee mit 400.- Baht äußerst günstig waren, konnte eigentlich nichts mehr schiefgehen. Dieser Meinung waren am Ende der Runde nicht mehr alle und das lag vor allem an den Greens. Man kann Greens als wellig bezeichnen, oder auch als sehr wellig und das traf hier zu. Es war äußerst schwer den Ball in Richtung Loch, geschweige denn ins Loch zu bringen und so waren die Ergebnisse auch sehr durchwachsen. Es gab allerdings eine Ausnahme, die spätere Gewinnerin der Damenwertung setzte hier schon mal ein Ausrufezeichen und spielte 36 Punkte. Die technischen Preise Longest Drive Männer und Frauen gingen an Joachim Oestreicher und Rattana Waas.
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Der Präsident des German-Swiss-Golfclubs Christoph Balzli hatte zu „seinem“ Turnier geladen und trotz der einsetzenden Nebensaison fanden sich am 11. März 30 Spielerinnen und Spieler auf der Golfanlage in Burapha ein. Der Wettergott meinte es sehr gut mit uns an diesem Tag. Nachdem die Wetterverhältnisse eigentlich seit Februar gleichbleibend schlecht waren, hatten wir einen Tag ohne Regen erwischt und das merkte man durchaus bei den Ergebnissen. Zusätzlich wurde diesmal vom weißen Abschlag auf den Bahnen A und B gespielt, was die Resultate noch einmal verbesserte (oder war es doch die individuelle Klasse, die sich einfach irgendwann durchsetzt?) und so hatte der nicht unbedingt erwartete Sieger der B Gruppe am Ende für sein Handicap eine Traumrunde gespielt. Doch auch in der A Gruppe und bei den Ladies waren die Ergebnisse durchaus vorzeigbar und man sah schon, dass alle mit Ehrgeiz bei der Sache waren. Da kann man auch die kleinen Ausrutscher einiger Spieler im Ergebnis verzeihen, Hauptsache es hat Spaß gemacht! Erwähnen möchte ich hier noch, dass sämtliche Ergebnisse als Bild unter Fotogalerie „President Cup“ betrachtet werden können. Doch nun zu den am besten plazierten:
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Alle 2 Jahre findet er statt, sowohl der „richtige“ Ryder Cup, als auch der des German-Swiss-Golfclubs. Im Januar war es wieder soweit und die beiden Mannschaften, Titelverteidiger Deutschland und das Schweizer Team trafen in Soi Dao aufeinander. Leider gab es im Vorfeld der Veranstaltung einige Dissonanzen, hauptsächlich wegen der Entscheidung, diesmal mit 75% Handicap Vorgabe zu spielen. Das führte dazu, dass einige Spieler der deutschen Mannschaft ihre Teilnahme für diesen Ryder Cup absagten und damit die Mannschaft doch anders aussah, als wir dachten. Zusätzlich mussten wir am ersten Tag auf die Nummer 2 Bruno verzichten, der sich eine fiebrige Erkältung zugezogen hatte. Dass es trotz allem die richtige Entscheidung war, zeigten die Spiele am Freitag und Samstag, denn es waren durchwegs knappe Ergebnisse (bei einer Handicap Spanne von 5 bis 33) und so sollte eine Veranstaltung dieser Art innerhalb eines Golfclubs auch sein. An dieser Stelle erst mal ein großes Lob und vielen Dank an die Spieler beider Teams für ihre kämpferische Leistung, an die Kapitäne für ihre Arbeit und an das Organisationsteam für das Drumherum, wie man in Bayern sagt.
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Wie immer gegen Ende des Jahres fanden die Clubmeisterschaften des German-Swiss-Golfclubs, diesmal am 17. und 18. Dezember, auf der Anlage in Burapha statt. Gespielt wurden die Bahnen A und B am ersten und C und D am zweiten Tag. Gemeldet hatten für diesen Event 33 Spielerinnen und Spieler und man kann vorwegnehmen, dass es ein ganz enges Rennen sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren wurde. Bei den Damen waren die ersten 3 nur durch einen Schlag getrennt und bei den Herren lagen vor dem letzten Loch 2 Spieler mit gleicher Anzahl Schläge in Front.
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